Angebot für Gemeinden

Die Entwicklung und Umsetzung der Zukunftsprojekte erfolgen in fünf Schritten:

Schritt 1 – Bedarfe erheben, Potenziale erkennen

In einem Startgespräch mit dem Bürgermeister/der Bürgermeisterin werden die Themen und Herausforderungen sondiert, die für die Zukunft der Gemeinde am dringendsten erscheinen. Diese Themensondierung wird ausgeweitet auf einen weiteren Kreis an Schlüsselakteuren aus der Gemeinde (Politik, Verwaltung, Unternehmen, Vereine, engagierte BürgerInnen, …), mit denen Gespräche geführt werden. Ein kurze Online-Umfrage zu Qualitäten und Zukunftsthemen versucht möglichst alle GemeindebürgerInnen anzusprechen.

Ziel ist es, ein erstes Stimmungsbild einzufangen sowie Themen und Herausforderungen zu identifizieren, für die Lösungen und Zukunftsprojekte gefunden werden sollen.

Ergänzt wird diese Phase durch ein Screening der bisherigen Strategien und Projekte sowie durch eine räumliche Bestandsanalyse (Begehungen, Pläne), um auf Bestehendem aufzubauen und Potenziale zu erkennen.

Schritt 2 – Sammeln und Bewerten von Zukunftsprojekten

Im Zentrum steht eine Ideenwerkstatt  mit möglichst vielen BürgerInnen. Je nach Thema werden VertreterInnen aus Wissenschaft und Forschung und weitere Persönlichkeiten eingeladen. Gemeinsam wird darüber nachgedacht, wohin die Reise gehen soll und mit welchen Zukunftsprojekten das Ziel am schnellsten erreicht werden kann.

Nach einer Bewertungs- und Entscheidungsphase im Gemeinderat liegen ein oder mehrere Zukunftsprojekte vor, die – je nach Projekt – mit den Nutzergruppen noch vertiefend entwickelt werden.

Schritt 3 – Finanzierung aufstellen

Jedes Projekt hat auch einen Kapitalbedarf und wir kümmern uns unter Einbeziehung der Gemeinde, der GemeindebürgerInnen, und privaten Investoren um den finanziellen Bedarf für eine Umsetzung. Sowohl Förderungen durch das Land und Bund und diverser Förderstellen werden mitbedacht.

Auch die Möglichkeiten des Crowdinvesting im Rahmen des alternativen Finanzierungsgesetzes werden zum Wohle des Projektes bei Bedarf ausgeschöpft.

Schritt 4 – Umsetzung begleiten

Auch während der Umsetzung ist es wichtig, das gemeinsame und kooperative Handeln fortzuführen, um weitere Synergien erkennen zu können sowie die NutzerInnen des Zukunftsprojekts und BürgerInnen mit Ihren Ideen und Ressourcen einzubinden. Spatenstichfeste, laufende Informationen in den Gemeinde-Medien erzeugen eine positive Stimmung und Vorfreude auf das Zukunftsprojekt.

Schritt 5 – Gemeinsam feiern

Ziele die gemeinsam erreicht werden, müssen auch gebührend gefeiert werden. Die Umsetzung jedes Zukunftsprojekts endet mit einem gemeinsamen Fest für die Gemeinde und alle Beteiligten.